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DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES RADIO R.O.M. asbl |
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Vom Piratensender zum Lokalradio | ![]() |
| 2012 |
Im
ersten Quartal
Das Energiesparprogramm wird weiter geführt. Am Senderstandort
wird der RDS-PC welcher für die Titelanzeige zuständig ist ebenfalls
durch ein Energieeffizienteres Gerät ersetzt.
Im Studio wird das Backup-Playout-System
auf den gleichen Stand gesetzt wie das Haupt-Playout-System. Bei einem Ausfall
des Hauptsystems wird das Backup-System (fast) nahtlos übernehmen.
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2011 |
Im ersten
Quartal
Im Studio wurde ein zusätzlicher 22" Monitor installiert welches es
dem Co-Moderator sowie den Gästen erlaubt einen Blick auf die Titelfolge
des Programms zu werfen.
Der Monitor fürs Backup System, Webcam-PC und Streamer wurde ebenfalls
ersetzt.
Im Januar erscheint die zweite Ausgabe des RadioMAG
welches von den Leuten sehr begrüsst wird.
Im zweiten Quartal
Es ist vorgesehen die Playout Software zu ersetzen. Dies im Zuge weiterer Programmänderungen.
So kann mit der neuen Software z.B. der Werbeblock automatisch vor Ende der
laufenden Stunde gesetzt werden, so dass die News pünktlich zur Stunde
laufen.
Des weiteren wird eine Kooperation mit Slangradio.de
angestrebt. Das Team um Sascha Lang betreibt einen Webradio rund um das Thema
Gesundheit und Behinderung. Ab Mai werden die Sendungen Infopoint und die Countryshow
in unserem Programm
ausgestrahlt.
Im dritten Quartal
Es war Sommerpause...
...wegen Problemen an einem Master-Kanalzug des Sendemischpults, wurde die Komplettüberholung
des Resevemischpultes vorgezogen.
Im Juli erscheint pünktlich vor den Sommerferien die dritte Ausgabe des
RadioMAG.
Es gab Probleme mit dem Klimagerät der Sendeanlage. Deswegen kam es wegen
der sommerlichen Temperaturen zu einem kurzen Ausfall der Sendeanlage. Die Probleme
wurden aber binnen 8 Stunden behoben. Die Klimaanlage wird über die Wintermonate
komplett überholt.
Im vierten Quartal
Am Senderstandort sollen diverse PCs durch autarke Studio-Transmitter-Link (STL)
Systeme ersetzt werden. Hierzu sind noch umfangreiche Test erfordert, welche
am Ende des vierten Quartals abgeschlossen werden.
Es ist vorgesehen das Reservemischpult, welches im dritten Quartal komplett
überholt wurde im Studio einzusetzen. Da beide Mischpulte baugleich sind,
soll das andere dann nach erfolgter Reparatur im geplanten Studio 2 zum Einsatz
kommen.
Im Zuge unseres Energiesparprogramms wurden bereits mehrere PCs im Studio ersetzt.
Für dieses Quartal wird der WebCAM-PC durch ein stromsparenderes Modell
ersetzt.
Mit der Inbetriebnahme des neuen STL (Studio-Transmitter-Link) Systems kann
im Studio sowie am Sender auf je einen weiteren PC verzichtet werden. Diese
PCs werden dann abgeschaltet und werden in Zukunft nur noch als Reservegeräte
dienen.
Im Studio werden noch die letzten beiden "low-cost" Gast-Mikrofone
durch semi-professionelle Studiomikrofone ersetzt.
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2010 |
Ein sehr erfolgreiches
Jahr! Der Livestream wurde
auf 64kbps Bandbreite erhöht. Ebenfalls wurde im Studio ein komplettes
Backupsystem für das Playout-System installiert. Bei einem Ausfall wird
das Programm vom Backup System übernommen. Eine Mail sowie SMS werden dann
automatisch an den Techniker verschickt.
Das Sendemischpult wurde durch ein identisches, welches komplett überholt
wurde ersetzt.
Ebenfalls steht jetzt ein neuer Server für die Musikdateien zur Verfügung.
Ab September werden stündlich News gesendet. Ebenfalls morgens mittags
und am Abend jeweils die
Hews Headlines zur halben Stunde.
Der Kulturkalender des Plurio
wurde ebenfalls in's Programm übernommen.
Im August erschien die erste Ausgabe des RadioMAG,
eines 4-Seiten Magazins mit Informationen über den Sender sowie Medernach,
die Region und die Radioszene.
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2009 |
Das Jahr 2009
bringt neuen Wind in die Technikabteilung von Radio R.O.M. 106,5Mhz.
Im ersten Semester
Bis August wird einen neue Programmsoftware gekauft, getestet und an
unsere Bedürfnisse angepasst.
Einige neue Veränderungen in der Studiotechnik erfolgten.
Zweites Semester :
Einführung des neuen Programms ab 1. September 2009
Ausarbeitung einer neuen Internetpräsenz für Radio R.O.M.
Entwickeln einer speziellen Scheduling-Software für die Top100 Sendung
welche es erlaubt die Platzierungen automatisch anzusagen und die Titel absteigend
abzuspielen.
Installation von neuem Mikrofonmischpult und neuen Mikrofonen um die Sendequalität
weiter zu verbessern.
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2008 |
Ein Jahr voller
neuer Projekte!
Im ersten Quartal
Kann der Sender sein Musikprogramm weiter ausbauen und es erfolgen erste
grössere Updates von der Internetpräsenz. (andere werden folgen)
Die Arbeiten am neuen Sendemast wurden soweit abgeschlossen, jedoch zeigt das
Sendematerial diverse Probleme auf und ist sicherlich vom Alter geplagt.
Neue PC werden fertig gestellt um die Alten zu ersetzen. Auch wurde im Studio
ein neuer TFT Schirm und neue Mikrofonhalterungen installiert.
Neue Werbepartner werden stets gesucht und einige gefunden, die Radio R.O.M.
unterstützen.
Im zweiten
Quartal
Angeschafft wurde
ein Klimagerät um Sendeanlage im Sommer abkühlen zu können.
Veränderungen im Studio vorgenommen - neue Deckenhalterung,...
Im dritten
Quartal
Eine WebCam wurde im Studio installiert und ist ab September funktionstüchtig.
Im vierten Quartal
Radio R.O.M. ist dabei auf einen neue Studioautomatisieruungs-Software
zu testen. EzDJPro wird voraussichtlich 2009 nach ausführlichen Tests in
Betrieb gehen.
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2007 |
Die
Planungen und Arbeiten schreiten gut voran.
Im ersten Quartal zeigt ein PopUp
Element dem Besucher den aktuellen Song und Interpret. Zudem wurde ein RDS Encoder
in Betrieb genommen, welcher die Namen der Sendungen und Songs im RDS-tauglichen
Empfänger anzeigen kann.
Die Verantwortlichen des Senders stellen einen 5 Jahres Plan auf. Man plant
:
- die Datenübertragung
zu verbessern,
- die Betriebssoftware
auszutauschen um einen besseren Programmablauf zu gewährleisten,
- die Anschaffung neuer Sendematerialien,
- die Umgestaltung des Studios und Archivs,
- die Neugestaltung
des Programms,
- die Verlagerung des Senders und Sendemastes.
Im zweiten Quartal laufen die
ersten Tests der neuen Antenne "Slim-Jim" an.(Juni)
Im dritten Quartal sendet Radio
R.O.M. samt neuer Antenne vom "Dolenberg"
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2006 |
Im
ersten Quartal erfolgten diverse technische Überholungen.
Im zweiten und dritten Quartal
finden weitere technische Vorbereitungen statt, um die Antenne vom neuen Standpunkt
aus in Betrieb zu nehmen. (technische und administrative Probleme ermöglichen
es dem Sender nicht, die Arbeiten abzuschliessen und den Betrieb aufzunehmen)
Die neue Internetpräsenz
von Radio R.O.M. wird erstmal im Januar vorgestellt. Die volle Funktionsfähigkeit
dieser wird für das dritte Quartal 2007 erwartet.
Erste Sendeversuche das Radioprogramm
auch ins Internet zu übertragen erfolgten im März und April. Ab Juli
2006 gewährleistet Radio R.O.M. den Zuhörern auch über das Internet
ein volles 24stündiges Programm. Online-Musikwünsche und -Grüsse
an Zuhörer sind damit nun erstmals möglich.
Auch unterstützen neue Werbepartner des Lokalsenders fortan sämtliche
Aktivitäten.
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2005 |
Ein
turbulentes Jahr für den Sender, denn es lief nicht alles wie geplant.
Dem Sender standen etliche administrative Probleme gegenüber und die Inbetriebnahme
des Senders am neuen Standpunkt verzögerte sich.
Neue Werbepartner und Aktivitäten
bei denen der Sender mit anderen Vereinen zusammenarbeiten wird sind gefunden.
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2004 |
Die
Gemeinde stellt ihre Arbeiten, vom Verlegen der Kabelsträngen, des Aufstellen
des Sockels für den Sendemast und des Häuschens für die Unterbringung
des gesamten Sendematerial und sämtliche Strom- und Telefonkabeln fertig.
Gleichzeitig werden vom Sender Schritte in die Wege geleitet um die Sendefrequenz
zu ändern.
Die Verantwortlichen reichen
bei der P&T Luxembourg die Anfrage für eine galvanische Leitung ein,
um den Sendebetrieb im Dolenberg weiter gewährleisten zu können.
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2003 |
Die
Gemeinde Medernach beginnt mit den Strassenarbeiten zur unterirdischer Verlegung
sämtlicher Kabel und Rohre des gesamten Dolenbergs. Somit werden die Kabelstränge
für die geplante Verlagerung der Sendeanlage und des Sendemastes in den
Dolenberg verlegt.
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2002 |
Ein
schwieriges Jahr für den Sender. Diverse administrative Rückschläge.
Mit derSuche nach neuen Moderatoren und Werbepartner versucht das Radioteam
den richtigen Weg zu finden, um Radio R.O.M. die gebührende Anerkennung
der letzten Jahre wieder zu geben.
Erstmals präsentiert sich
Radio R.O.M. in einer Testphase im Internet unter www.radiorom1065.com
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2001 |
Die
Verantwortlichen des Senders stellen einen 5 Jahres Plan auf. Man plant:
- die Zusammenarbeit mit Gemeinde in allen Hinsichten zu verbessern
- die Aktivitäten des Senders auszuweiten,
- die Kontaktaufnahme zu lokalen und regionale Vereinen und Betrieben (neue
Werbepartner,...),
- die Räumlichkeiten neu zu gestalten (Anstrich, Fliesen,....)
- die Änderung der Frequenz anzufragen,
- den Sendemast mitsamt der Sendeanlage zu verlagern,
- die Aufbesserung der Sendematerialien, bzw. Neuanschaffungen,
- den Sender im Internet präsent zu machen (Erwerb der Domaine, Gestaltung
der Internetseiten,...)
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1993 |
Im
Januar 1993 war
es dann endlich soweit, Radio R.O.M. wie sich der Sender fortan nennt nimmt
den Sendebetrieb auf. Die Verantwortlichen Behörden haben dem Sender die
Frequenz "106,5MHz" zugewiesen, welche gleichzeitig mit dem Lokalsender
"RIG" aus Gilsdorf geteilt werden muss.
Den Zuhörern wurde wieder ein interessantes
Programm zweimal wöchentlich , jeweils
am Dienstag und Donnerstag geboten.
Als Unterkunft des Senders diente schlussendlich nach langer Suche der Heizungskeller
von Guy MOLITOR. Die Räumlichkeiten
waren alles andere als bequem, die damaligen Sendungen wurden stets vom Geräusch
des Heizungsbrenner begleitet.
Im
Juli 1993 wurde der Sender auf 100
Watt aufgewertet.
Nach
etlichen Verhandlungen mit der Gemeinde Medernach, um dem Sender eine bessere
Unterkunft
zu bieten, stellte diese die freistehenden Räume im Keller des Gemeindehauses
zu Verfügung.
Sämtliches
Material wurde aus dem Heizungskeller wieder ausgebaut und das Radioteam
zog nach vielen
Stunden Vorbereitungen und Umbauarbeiten in seine neuen Räumlichkeiten
ein.
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1992 |
Als
am 25. Februar das neue Radiogesetz in Kraft trat, reichten die Verantwortlichen
eine Anfrage für die Sendelizenz ein. Es war dies der Neuanfang von Radio
M103 und der Lokalsender sollte ab sofort Radio R.O.M. heißen. Ein neues Konzept
und auch ein neues Lokal für Radio R.O.M. musste her und Radio R.O.M. war
nun legal und offiziell wiedergeboren.
Den
Zuhörern ein interessantes Musikprogramm bieten zu können, das man
auch selbst mitbestimmen kann, war sicherlich eine der Ursachen, dass sogenannte
Piratensender aus dem Boden schossen wie Pilze. Es waren 1988 eine Handvoll
optimistischer Idealisten wie Paul GOERGEN, Guy MOLITOR und Serge SIMON welche
die Gründer von Radio M103 waren und wo 1992, im "Geburtsjahr"
von Radio R.O.M., den Sendebetrieb wieder aufnahmen.

Eine
neue Unterkunft musste her, Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht so
einfach war, wie es sich die Verantwortlichen des Senders vorgestellt hatten.
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1990 |
Nach
langem Hin und Her zwischen beiden Parteien, kam es zu einer Einigung und dem
Lokalsender wurde sämtliches Sendematerial und Apparaturen zurück
gegeben.
Neue
Sendetechnik mit einem Profi-Mischpult mit zwei CD-Playern, Plattenspieler und
drei Mikrophonen wurde angeschafft.
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1989 |
Der Lokalsender "Radio M103" wird auf Anordnung des luxemburgischen Staatsanwaltes am 6. September abgeschaltet. Die Begründung dieser Schliessung sollte sein, dass der Radiosender den Funkverkehr des Flugverkehrs stören würde. Dem Lokalsender wurde das gesamte Sendematerial beschlagnahmt und sämtliche Privatwohnungen aller Mitglieder durchsucht.
(Zeitungausschnitt aus dem Tageblatt
1989)
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1988 |
Aller Anfang war Radio M103 - der Piratensender

Den
Anfang von M103 verbrachte man in den Räumlichkeiten die zum Umkleiden
der Fssballspieler im "Café des Sports" in Medernach dienten.
Eine eigene Radiosendung
zu produzieren war gar nicht so schwierig. Das Studiomaterial setzte sich aus
einem Mischpult, Plattenspieler, Mikrophonen und einem Kassettendeck zusammen.
Sämtliches
Material, ob Kassettendeck oder Plattenspieler, alles stammte von den damaligen
Moderatoren. An CD/DVD oder MiniDisc-Playern war noch nicht zu denken.
Nach zweimonatiger
Arbeit am und um das Sendematerial war es am 28. und 29. Mai 1988 soweit; Radio
ARANTIA ging zum ersten Mal auf Sendung. Mit Hilfe eines Quarz Senders (103Mhz)
stellten 12 freiwillige Moderatoren den Zuhörern ein interessantes Musik
und Themenprogramm (eine Sportsendung, eine Feierabendsendung...)
zusammen.
Radio ARANTIA strahlte fortan sein Programm auf der Frequenz
103Mhz zweimal wöchentlich, jeweils am Dienstag und Donnerstag von 6h -
24h aus.
Man gab später dem Radiosender den Namen M103, da er auf der Frequenz
103Mhz UKW Stereo sendete. Die damaligen Zuhörer waren begeistert von der
Vielfalt der verschiedenen Sendungen und Musikrichtungen die Radio M103 anbot.